Der ultimative Erfolgskongress

PA Straubinger

Filmemacher | Autor | Speaker

P.A. Straubinger

Story

Nach der Matura 1988 am Europagymnasium Auhof in Linz verbrachte Straubinger ein Aus- landsjahr in der Dominikanischen Republik, wo er beim spanischsprachigen Radiosender

„95,7 La Nota Diferente“ moderierte.

Ab 1989 studierte er an der Filmakademie Wien (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Institut für Film und Fernsehen) gemeinsam mit Kollegen wie Jessica Haus- ner, Barbara Albert und Martin Gschlacht und machte 1996 seinen Abschluss mit Auszeich-

nung. Für seine Diplomarbeit „Multimediale Netze“ wurde er 1996 mit dem Würdigungspreis des österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft und Verkehr ausgezeichnet.

Nach einem kurzen Engagement beim Privatsender Radio CD International im Jahr 1992 wechselte er im Februar 1993 zu Hitradio Ö3, wo er seither mit seiner Kino-Rubrik „Movie- Minute“ als Filmkritiker tätig ist.[1]

Für Hitradio Ö3 hat Straubinger auch die wöchentliche Sendung „Treffpunkt Ö3 – Kino“ mo- deriert und zahlreiche andere Filmrubriken gestaltet. Auch für das ORF-Fernsehen hat er als Gestalter und Moderator gearbeitet und gemeinsam mit Rudolf John „Backstage – MovieT- ime“ präsentiert.

2010 wurde sein erster abendfüllender Kinofilm veröffentlicht, die Dokumentation Am Anfang war das Licht, die sich zur erfolgreichsten Kinodokumentation des Jahres 2010 in den österreichischen Kinos entwickelte und zu heftigen Diskussionen führte.[2][3] „Am Anfang war das Licht“ wurde einerseits mit dem Austrian Ticket und der höchsten Auszeichnung der

„Gemeinsamen Filmprädikatisierungskommission österreichischer Bundesländer“ (GFPK), dem Prädikat „Besonders Wertvoll“ ausgezeichnet, aber auch mit dem Goldenen Brett, dem Satirepreis der österreichischen Skeptikerbewegung („Gesellschaft für kritisches Denken“, Wiener Regionalgruppe der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawis- senschaften).[4]

Zu den Diskussionen rund um seinen Film sagt Straubinger, dass er diese auslösen wollte, um ein „veraltetes mechanistisches Weltbild zu hinterfragen“. Straubinger sieht sich von vielen seiner Kritiker missverstanden und warnt vor Selbstversuchen mit dem sogenannten „Licht- nahrungsprozess“. Im April 2012 hatte der Tages-Anzeiger über den Fall einer Schweizerin berichtet, die nach dem Betrachten des Films beschlossen habe, sich von Licht zu ernähren und verhungerte.[5][6] In der Folge veröffentlichte der Tages-Anzeiger eine Stellungnahme von Peter-Arthur Straubinger in der dieser auf zahlreiche Warnungen vor Selbstversuchen im Film verweist, auf irreführende Textpassagen im Tages-Anzeiger-Artikel und auf eine Stel- lungnahme des zuständigen Staatsanwaltes, der ausdrücklich festhält, dass „keine Dritten für den Tod der Frau verantwortlich gemacht werden können“ und gar nicht untersucht wurde ob die Frau „Am Anfang war das Licht“ tatsächlich gesehen hatte.[7]

Zur Möglichkeit von Lichtnahrung meint Straubinger, dass er an ein „authentisches Phäno- men nicht-kalorischer“ Ernährung glaube, das bis zu einem gewissen Grad bei jedem Men- schen vorhanden sei. Er sieht sich in wissenschaftlichen Studien bestätigt, die unerklärliche Fehlbeträge in der menschlichen Energiebilanz nachgewiesen haben sollen. Wie lange und bis zu welchem Grad „nicht-kalorische“ Ernährung möglich sei, will Straubinger aber nicht beurteilen und sieht seinen Film auch als Aufforderung an die Wissenschaft, mehr Studien zu diesem Thema zu machen.[8]

„Am Anfang war das Licht“ wurde auch international verkauft und entwickelte sich zum in- ternational erfolgreichsten österreichischen Kinofilm 2010, der in zahlreichen Medien welt- weit besprochen wurde.

Neben seiner journalistischen und filmemacherischen Tätigkeit arbeitet Straubinger auch als

Vortragender und Keynote Speaker.

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